rail blog 390 / Werner Sauerborn

NewS21letter (Rundmail), 1. April 2026

Liebe Freunde und Freundinnen!

Die 800ste Montagsdemo – das war der Auftritt einer stolzen Bewegung. Nach so vielen Jahren immer noch da. Und wenn‘s sein muss mit 800 bis 1000 Teilnehmenden in dreimal so stark wie auf den Montagsdemos der letzten Jahre. Stolz und Stärke drücken sich aus in einem nachsehenswerten Bühnen Programm (Video von Eberhardt Linckh: https://youtu.be/3QY4A-16Kf0) und in Respekt und Anerkennung, die der Bewegung von namhaften Unterstützenden und in den letzten Wochen immer stärker auch von überregionalen Medien wie der ZEIT oder der FAZ zuteilwerden. Längst dominiert nicht mehr das Bild von verschrobenen Zukunftsverweigerern, sondern von denen, die am Ende Recht behalten haben mit ihrer faktenbasierten Kritik.

So war die 800ste zwar kämpferisch wie die 799 zuvor, aber auch viel leichter, ironischer und souveräner – eine Haltung passend zu der grandiosen Blamage, die das Projekt gerade fast täglich vorführt. So begann 1995 die große Lügengeschichte von Stuttgart21 (StZ vom 8.11.1995, wiederentdeckt von Ernst Delle) Hier der Auftritt von Prof. Heiner Monheim von Bürgerbahn Denkfabrik im Dialog mit Bahnchefin Evelyn Palla, noch virtuell auf der Bühne der 800sten:

Kleiner Medienspiegel (mit vielem Dank an alle Hinweisegebenden!): Fotos: Jens Volle, Kontext

• Monheims Rede, aufgenommen von Eberhard Linckh in die aktuelle Ausgabe von Kontext: https://www.kontextwochenzeitung.de/debatte/783/plaedoyer-fuer-eine-alternative-bahnpolitik-10806.html (mit weiteren Fotos zum Durchklicken, sowie Links zu den Grußworten von Christine Prayon, Jürgen Resch, Luigi Pantisano und Kathrin Hartmann)

• Videozusammenschnitt Stuttgarter Nachrichten: https://www.msn.com/de-de/allgemein/allgemein/800montagsdemo-gegen-stuttgart-21/vi-AA1ZLglZ#details • Eher sympathisierender Bericht der StZ , der ein Gespräch mit Heidelberger Unterstützerinnen zum Ausgangspunkt nimmt: https://www.europesays.com/de/909496/#google_vignette

• Audio mit Sequenzen von der Bühne und netten Gesprächen mit Demoteilnehmenden: https://www.deutschlandfunk.de/stuttgart-21-die-800-montagsdemo-gegen-das-bahnprojekt-100.html

• Regio.tv: https://www.regio-tv.de/mediathek/video/800-montagsdemo-in-stuttgart-s21-gegner-geben-nicht-auf/ • Fotos von Uli Fetzer … https://webalben.rezkonv.de/albums/stuttgart21/monatsalben/2026/ab-jan-2026/md800-wkv/index.html • .. und Alexander Schäfer: https://schaeferweltweit.de/800-montagsdemonstration-gegen-stuttgart-21/

Um 11h am Morgen vor der 800sten gab es eine analog und virtuell gut besuchte Pressekonferenz von Bürgerbahn Denkfabrik mit Heiner Monheim in den Räumen der Anstifter.

Und nach der 800sten: eine Podiumsdiskussion im WKV mit den Rednern und der Moderatorin auf der Bühne zuvor. Video von Eberhard Linckh: https://youtu.be/egTjj56JuII

Positiv diesmal auch eine gute Vorberichterstattung auf Basis einer PM des Aktionsbündnisses in Kooperation mit dem Demoteam

• https://www.stuttgarter-zeitung.de/inhalt.stuttgart-21-montagsdemo-die-800-runde.8f09afe5-4aac-47a6-9ab6-3855c502b0b0.html •

Sogar die taz, sonst ausgesprochen zurückhaltend in der Berichterstattung über S21, machte eine Ankündigung, reingemixt in ein Editorial: https://taz.de/Editorial/!6162894/

• … und so warb die Fraktion LINKE-SÖS Tierschutzpartei im Amtsblatt für die 800ste: 800 mal Widerstand gegen S21

Mit dem nun kolportierten Eröffnungstermin für Stuttgart 21 im Jahr 2030 oder noch später wird das Versagen der Projektbetreiberinnen so offenkundig wie nie. Das ist eine weitere Bankrotterklärung und zeigt einmal mehr, dass dieser Milliardenmurks einfach nicht funktioniert. Die Digitalisierung der Signaltechnik scheitert schon an den passenden Kabelkanälen: Die Bahn muss falsch verbaute Kabelschächte entfernen und neue einbauen – von einem funktionierenden Signalsystem ist Stuttgart 21 Lichtjahre entfernt. Die Unfähigkeit der Bahn AG zeigt sich aber auch abseits der Digitalisierung: Das Technikgebäude für den S21 Tiefbahnhof ist zu klein geplant, bei der Erstellung der Bahnsteige wurden Baufehler gemacht und bei der Umsetzung der Brandschutzanlage ebenfalls.

Die geballte Inkompetenz der Projektverantwortlichen kostet die Steuerzahlerinnen weitere Milliarden, die Zumutungen für die gleichermaßen unverdrossenen wie todesmutigen Bahnfahrerinnen nehmen kein Ende. Deutschlands dümmstes Bahnprojekt belastet Stuttgart weitere Jahre – ein Ende von Baustellenwahnsinn und Zumutungen ist nicht in Sicht. Angesichts dieser unklaren Perspektive muss die Bahn jetzt den Kopfbahnhof modernisieren, um die Zumutungen zu reduzieren. Und der Widerstand gegen das Projekt Stuttgart 21 bleibt auch nach vielen Jahren stabil.

Am Montag, den 30. März 2026 findet auf dem Schlossplatz ab 18 Uhr die sage und schreibe 800ste Montagsdemo gegen S21 statt. Mit Heiner Monheim, Katharina Keil und Timo Brunke treten drei prominente Rednerinnen auf. Moderiert wird die Demo von Angelika Linckh. Und hier geht‘s gleich weiter am Osterwochenende zu den: Tagen der Offenen Baustelle, dem großen Ablenkungsmanöver Hat jemand in letzter Zeit mal was Positives über Stuttgart21 gelesen außer in den sehr bemühten und aufwendigen Medienaktivitäten der Bahn oder der Proler? Eben! Stuttgart21 ist der Witz der Nation.

Gegen dieses schlechte Image wollen die S21-Machenden und Unterstützenden mit einem großen Ablenkungsmanöver vorgehen: wie schön ist doch die neue Bahnhofshalle, eine Kathedrale gar, und diese futuristischen Kelchstützen – ein Meilenstein moderner Betonarchitektur! Wir wollen mit dem Argument dagegenhalten, dass sich hinter dieser ästhetischen Kosmetik ein nicht funktionierender Bahnhof versteckt, so wie es das große Banner auf der Rückseite der Mahnwache und die weiter verfügbaren Aufkleber mit demselben Motiv von Uli Stübler rüberbringen: Während sich das Projekt die nächsten Jahre weiter in seine eigenen Widersprüche verstricken wird, geht es uns jetzt um den Erhalt des Kopfbahnhofs und des Gäubahnanschlusses. Das erübrigt dann den absurden Pfaffensteigtunnel. Da der Kopfbahnhof nolens volens auf unabsehbare Zeit erhalten bleiben wird, muss jetzt Schluss sein mit den Fernwanderwegen, seit langem eine Zumutung für Tausende Reisende.

Um das rüberzubringen ist geplant:

• 1. Wir gehen rein in die Besichtigung. Hier, was angeboten wird: https://www.tagesschau.de/inland/regional/badenwuerttemberg/swr-s21-baustelle-ueber-ostern-wieder-fuer-besucher-geoeffnet100.html?at_medium=tagesschau&at_campaign=Mail&at_content=SiteSharing Am besten vorher verabreden, um dann in Diskussionen zu gehen mit den Besuchenden, die oft auch kritisch eingestellt sind. Und besonders effektiv den Vertreterinnen der Bahn ungemütliche Fragen stellen …:

Anfrage der Fraktion LINKE-SÖS + am 19.März

Ungemütliche Fragen “Das große Bahnversagen bei Stuttgart 21 und der Digitalisierung: Wie kam es zur Fehlplanung – wie hoch sind die Kosten und wie werden die Fahrgäste entschädigt?“ so der Titel der Anfrage an die Stadt.

Und hier die Fragen:

– Welche technischen Probleme hat die Bahn AG bei der Verlegung der Kabel und dem Bau der technischen Anlagen im Zuge der Arbeiten für den Digitalen Knoten Stuttgart auf dem Abschnitt Bad-Cannstatt – Waiblingen?

– Warum kam es mehrfach zu Streckensperrungen, obwohl die Bahn presseöffentlich nach der erste Sperrung im Frühjahr 2023 weitere Streckensperrungen ausgeschlossen hatte?

– Wie hoch sind die Kosten, die bislang für die Streckensperrung (inklusive Busersatzverkehr), die Bauarbeiten, die falsch verlegten Kabel und falsch verlegten Kabelschächte von der Bahn AG auf dem Streckenabschnitt Bad Cannstatt – Waiblingen ausgegeben wurden? –

Wie hoch schätzt die Bahn die Kosten, die ab April 2026 noch zu leisten sind, damit der Abschnitt Bad Cannstatt – Waiblingen mit allen notwendigen Kabeln und technischen Anlagen versehen ist?

– Ab wann genau wird der Abschnitt Bad Cannstatt – Waiblingen fertiggestellt sein, so dass es verbindlich zu keinen weiteren Sperrungen, Verzögerungen und Beeinträchtigungen für S-Bahnen und Züge auf dem Abschnitt kommt?

– Welche personellen und organisatorischen Konsequenzen hat die Bahn AG aus dem planerischen, organisatorischen, kommunikativen und technischen Totalversagen bei der Installation der digitalen Leittechnik auf dem Abschnitt Bad Cannstatt – Waiblingen gezogen?

– Wie will die Bahn AG sicherstellen, dass ein solches epochales Totalversagen bei der Installation der digitalen Technik bei Stuttgart 21 sich nicht wiederholt?

– Welche Baumängel und Planungsfehler gab es bei dem Bau der Tiefbahnsteige im S21-Tunnelbanhof?

– Wer trägt die Verantwortung für die Baumängel bei den Bahnsteigen im S21-Tiefbahnhof?

– Welche baulichen Fehler wurden bei der Umsetzung der Brandschutzanlage beim S21-Tiefbahnhof gemacht?

– Wer trägt die Verantwortung für die Baufehler bei der Brandschutzanlage des S21-Tiefbahnhofs?

– Welche Auswirkungen haben die Baufehler bei der Brandschutzanlage für den S21-Tiefbahnhof auf die Abnahme des Brandschutzkonzepts?

– Auch neu geplante Infrastruktur bei Stuttgart 21 scheint zu klein zu sein: Aus welchem Grund ist das Technikgebäude in unmittelbarer Nähe zum S21-Tiefbahnhof zu klein geraten?

– Wer ist für diesen Planungsfehler verantwortlich?

– Was plant die Bahn AG jetzt zu tun, angesichts der Tatsache, dass das Technikgebäude für den S21 Tiefbahnhof zu klein dimensioniert zu sein scheint?

– Wie hoch sind die Kosten, um den Planungsfehler des zu klein geratenen Technikgebäudes zu korrigieren? https://linkesoesplus.de/2026/03/19/das-grosse-bahnversagen-bei-stuttgart-21-und-der-digitalisierung-wie-kam-es-zur-fehlplanung-wiehoch-sind-die-kosten-und-wie-werden-die-fahrgaeste-entschaedigt/

• 2. Flyer verteilen Speziell zu den Tagen der Offenen Baustelle (TdoB) hat das Aktionsbündnis (Martin Poguntke) diesen Flyer erstellt, der in beachtlicher Auflage zu den Besuchenden will: https://kopfbahnhof-21.de/wp-content/uploads/2026/04/Stuttgart-21-ist-fast-fertig-Flyer-fuer-TdoB-2026-final.pdf

• 3. Wir erklären die Diretissima, also die Direktverbindung zu den Kopfbahnhofgleisen Dazu gibt es eine Staffelei mit dieser Schautafel: https://kopfbahnhof-21.de/wp-content/uploads/2026/04/Schautafel-Diretissima-veraendert-2.pdf

• Treffpunkt für alle, die auf die eine oder andere Weise unterstützen wollen, ist ein angemeldeter Stand (Versammlung) gegenüber dem Haupteingang zu den TdoB (unter dem nördlichen Fernwanderwegtunnel). Da wird die Schautafel stehen und da werden die Flyer bereitstehen.

• Digitaler Treffpunkt ist dieser Dudel: https://terminplaner6.dfn.de/de/p/bf971a325e783fe5ba97621d38ad7e98-1682804 Um einen Überblick über Teilnehmende und Lücken zu bekommen, wäre schön, wenn sich die Felder bald mit grünen Häkchen füllen würden.

Und nach der 800sten kommt die 801. Montagsdemo am 13. April auf dem Schlossplatz (am Ostermontag keine Demo!)

Dabei:

• Dr. Ing. Jörg Jäkel zum Thema: „Weg mit den Fernwanderwegen! Direkter Zugang zum Kopfbahnhof jetzt sofort!“

• Weitere Beiträge s. zeitnah: https://www.bei-abriss-aufstand.de/ Davor: Raddemo 17.45h ab Feuersee – gesund + aktiv zur MoDemo!

Neue Erkenntnis von Bundesverkehrsminister Schnieder „Zustand der Bahn Richtung demokratiegefährdend“

Zweifellos ein gedanklicher Schritt in die richtige Richtung! Wie Rechte, die die von der Bahn und der verantwortlichen Politik verursachten Glaubwürdigkeitsverluste von Politik und Demokratie populistisch auszunutzen verstehen, hat kürzlich der Antrag der AfD im Bundestag auf einen Untersuchungsausschuss zu S21 deutlich gemacht. Er hat die Riege der S21-Befürworterparteien im Bundestag regelrecht blamiert (s. letzte Rundmails).

Was aus Schnieders neuen Erkenntnissen folgen müsste, hat Angelika Linckh in ihrer Moderation auf der 800. Montagsdemo klargemacht:

„Vorgestern (27.4.) hat der Bundesverkehrsminister Patrick Schnieder in einem Interview mit der Funke Medien Gruppe gesagt, der heutige Zustand der Deutschen Bahn sei „demokratiegefährdend“. Interessant, das aus dem Mund eines CDU-Ministers zu hören! – „Einsicht ist bekanntlich der erste Weg zur Besserung.“ Herr Minister Schnieder, Sie können diesen Zustand doch ändern. Es ist Ihr Verantwortungsbereich. Also, Herr Schnieder, jetzt bitte ins Handeln kommen! Noch viel demokratiegefährdender wird es nämlich, wenn weiter keine oder die falschen Konsequenzen gezogen werden! Wenn der richtigen Diagnose keine konkreten Aufträge an Frau Palla folgen, was zu tun ist, damit aus der Desaster-Bahn wieder eine Flächenbahn, eine Klimabahn wird, pünktlich und zuverlässig! Und der erste Schritt, Herr Schnieder, müsste heißen: Die oberirdischen Gleise müssen bleiben und die Gäubahn darf nicht gekappt werden! Denn das Erlebnis überfüllter Straßenbahnen und notorisch nicht funktionierender S-Bahnen – das ist maximal demokratiegefährdend! Es darf keinen Cent Steuergeld für den Pfaffensteigtunnel geben! Der Bau muss abgesagt werden – denn er bringt keine Verbesserung und beschleunigt dazu noch die Klimakrise! „Wir müssen zeigen, dass wir handlungsfähig sind“, sagte Herr Schnieder: Ja dann tun sie das doch einmal an den richtigen Stellen, Herr Minister.“

Jahresend-Spendenrallye

Danke an alle Spendenden!

Ohne die Vielen, die dranbleiben, aber auch ohne die große Spendenbereitschaft der Vielen wäre Vieles nicht möglich gewesen und würde Vieles nicht möglich sein. Danke also insbesondere an alle, die teils großzügig die gemeinsame Spendenkampagne von Aktionsbündnis und umkehrbar e.V. (MoDemos und Mahnwache) in der Vorweihnachtszeit unterstützt haben. Bei manchen haben wir erkannt, wer hinter einer Spende steckte. Meist lässt sich das anhand der Überweisung aber nicht rekonstruieren. Deswegen an all die „Unerkannten“: Vielen Dank für Eure Spenden!

„kritiklos“-podcast

Kritisch zu Stuttgart21

Nach der 800sten und den Tagen der Offenen Baustelle wird es für Viele mal wieder Tage der Entspannung geben. Für alle, die dennoch nicht ablassen können vom S21-Thema, hier eine Folge des kuriosen podcast „kritiklos“ zur Stuttgart21-Story. Dazu gehört eine etwas persönliche Geschichte.

„kritiklos“ ist ein podcast-Format, das völlig aus dem Rahmen fällt und vielleicht auch deswegen inzwischen nicht mehr existiert bzw. pausiert. 2023 hatten mich die beiden Podcaster nach Berlin eingeladen, um mal in aller Ruhe über Stuttgart21 zu berichten. Schon damals hatte sie neugierig gemacht, wieso dieser Widerstand so ausdauernd ist. „In aller Ruhe“ heißt, dass es so etwas wie eine Plauderstunde ist, in meinem Fall eine fast zweistündige Plauderstunde. Hat man sonst gerade mal 30 Sekunden, die von 15 Minuten Aufnahme übrigbleiben, konnte ich da nach einem 12-minütigen Vorgeplänkel (also ab Min 12) und einer Pause, weil die Batterie des Aufnahmegeräts ausgetauscht werden musste, meinen S21-Kropf leeren. Und da steckte einiges drin, was ich heue kaum anders sagen würde: https://www.kritiklos.de/005-stuttgart2100.

„Ja, wir habe zwar ein Video aufgenommen,“ schreiben die beiden Podcaster, „aber da gab es leider kleine technische Schwierigkeiten. Daher gibt es dazu leider keins.“

& viele Grüße von Werner

Über Werner Sauerborn

Dr. rer. soc. *1949, Geschäftsführer des Aktionsbündnis gegen Stuttgart21, dort Vertreter der „Gewerkschafter*innen gegen Stuttgart 21“. Zuvor wiss. Mitarbeiter FU Berlin, Otto-Suhr-Institut, Forschung zur Privatisierung Öffentlicher Dienstleistungen, Gewerkschaftssekretär bei ötv bzw. ver.di im Bereich Politik und Planung

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